14. Juni– 28. Juli 2022

Jean-Louis Garnell

En vie

 

 

 

Öffnungszeiten: Dienstag bis Donnerstag, 12.00 bis 19.00 Uhr
und nach Vereinbarung


En vie

 

“Garnells Werk darf insgesamt als eine Art von undramatischer Praxis, ein von subjektiven Gefühlen distanziertes Tun und Lassen verstanden werden, das versucht, zwischen verschiedenen Eigenschaften wie spontan, nicht-spontan, entstanden und gemacht, präsent und abwesend, strukturiert und ohne Ordnung, leicht und schwer zu vermitteln, sie zueinander in Beziehung zu setzen. Sein Werk sind visuelle Rhythmen, kommunizierende Bildgefässe, sind kleine Synthesen jener Eigenschaften, die unser Dasein allgemein ausmachen.”

Urs Stahel


Ohne Titel #3 2018, 2019
Pigmentinkjetprint auf Barytapapier auf Dibond
100 x 67 cm

Courtesy: Der Künstler und Drawing Room, Hamburg
Foto: Jean-Louis Garnell, Paris

 

5. April – 12. Mai 2022

Asana Fujikawa

oto & kawa

 

 

 

Öffnungszeiten: Dienstag bis Donnerstag, 12.00 bis 19.00 Uhr
und nach Vereinbarung


oto & kawa

 

“Manche Figuren oder manche Personen in der Geschichte möchte ich gerne näher kennenlernen. Dann modelliere ich sie aus Keramik.”

Asana Fujikawa: „Metamorphose. Asana Fujikawa im Gespräch mit Anna-Catharina Gebbers“ in: „Asana Fujikawa / David Hockney. Figuren der fliessenden Welt“, Ausst.-Kat. Georg Kolbe Museum, Berlin & OP ENHEIM, Wroclaw, 2020, Seite 51


Asana Fujikawa
Held, 2022
Keramik, glasiert
16,5 x 15 x 10 cm

Courtesy: Die Künstlerin und Drawing Room, Hamburg
Foto: Asana Fujikawa, Hamburg

 

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25. November 2021 – 27. Januar 2022

Johanna Jaeger

clouds & pebbles

 

 

 

Öffnungszeiten: Dienstag bis Donnerstag, 12.00 bis 19.00 Uhr
und nach Vereinbarung


clouds & pebbles

 

“Sie entwickelt ihre künstlerische Arbeit eng entlang der Kerneigenschaft von Fotografie, ein (reproduktives) Zeitmedium zu sein.”

Jens Asthoff, Fossiles Laub, verflüssigte Zeit: Über Johanna Jaegers Fotografie
in: Camera Austria International, 144 / 2018, Seite 19


Johanna Jaeger
vases without flowers, 2020
Pigment Print
54,2 x 77 cm

Courtesy: Die Künstlerin und Drawing Room, Hamburg
Foto: Johanna Jaeger, Berlin

 

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17. August – 29. Oktober 2021

Claus Böhmler

TYPOGRAMME – Schreibmaschine

 

 

 

Öffnungszeiten: Dienstag bis Donnerstag, 12.00 bis 19.00 Uhr
und nach Vereinbarung

Der Ausstellungskatalog ist über den folgenden Link zu bestellen:
Buchhandlung Walther König

Die Ausstellung wurde in Zusammenarbeit mit dem Böhmler Nachlass konzipiert und wird von der Stiftung Kunstfonds aus dem NEUSTART KULTUR Programm gefördert.


TYPOGRAMME – Schreibmaschine

 

“Der Medienkünstler Claus Böhmler war schon »smart«, als Steve Jobs noch bei Atari arbeitete. Böhmlers Interessen als Künstler gelten allerdings weniger der Entwicklung von Algorithmen als vielmehr dem praktischen Umgang mit Schreibmaschine, Fotokopierer, Kassettenrekorder, Schallplattenspieler, Super-8-Film, Fotoapparat, Radio, Film- oder Diaprojektor, Video, also den Medien, mit denen sich äußerst ökonomisch und leicht zu handhaben ein Maximum an Kunst produzieren lässt.”

Michael Glasmeier, Der Böhmler-Kosmos, in: Claus Böhmler: Smart Artist,
Textem Verlag, Hamburg 2019, Seite 112-113


Claus Böhmler
Unfall, 1968
Schriftbilder – Handschrift – Druckschrift
Kugelschreiber, Farbstift, Aquarell und Schreibmaschine auf Papier
21 x 21 cm

Courtesy: Böhmler Nachlass und Drawing Room, Hamburg
Foto: Helge Mundt, Hamburg

 

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18.März – 29.Juli 2021

Pablo Schlumberger

Kennen Sie Köln?
Ne, meine Braut ist die See

 

 

 

Öffnungszeiten: Dienstag bis Donnerstag, 12.00 bis 19.00 Uhr
und nach Vereinbarung


Kennen Sie Köln?
Ne, meine Braut ist die See

 

“Diese Zeilen sollen nicht nur vergnüglich sein, sie prägen auch eine wicht‘ge Wahrheit ein: Ein Pfennig, sicher auf deinem Konto angelegt, ist mehr wert als ein Taler, wohl geprägt, auf den man wünschevoll, erst Hoffnung hegt.”

Pablo Schlumberger aus: Pablo Schlumberger,
Ne, meine Braut ist die See, Hamburg, 2020, Seite 12


Pablo Schlumberger
Urlaub ohne Koffer, 2020
Öl auf Hemd
60 x 27 x 3 cm

Courtesy: Der Künstler und Drawing Room, Hamburg
Foto: Helge Mundt, Hamburg

 

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28. August – 4. November 2020

Odyssey – an Exile Collage

Maya Schweizer & Olaf Metzel

 

Ein Ausstellungsprojekt im Rahmen von Les Parallèles du Sud, MANIFESTA 13, Marseille

 

 

Centre Photographique Marseille
74 rue de la Joliette
13002 Marseille
https://manifesta13.org/fr/projects/odyssey-an-exile-collage/

 

Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonnabend, 14.00 bis 19.00 Uhr


Odyssey – an Exile Collage

 

“(...) Mit uns hat sich die Bedeutung des Begriffs »Flüchtling« gewandelt. Von nun an sind »Flüchtlinge« Menschen, die das Pech hatten, mittellos in einem neuen Land anzukommen und auf die Hilfe der Flüchtlingskomitees angewiesen zu sein. ”

Hannah Arendt, aus: Wir Flüchtlinge, in: Hannah Arendt,
Wir Juden – Schriften 1932 bis 1966, München 2019, Seite 37


Maya Schweizer
The Dying Soldier of Les Milles, 2014
HDV, 16/9, 13 min, Farbe, Ton

Courtesy: Die Künstlerin und Drawing Room, Hamburg
Foto: Maya Schweizer, Berlin

 

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11. Februar bis 9. April 2020 / verlängert bis 9. Juli 2020

The Body of Drawing #1- The Touch of Density

James Bockelman, Hanna Hennenkemper, Edgar Knobloch, Anke Röhrscheid, Nora Schattauer

Kuratiert von Hanna Hennenkemper und
Ludwig Seyfarth

 

Öffnungszeiten: Dienstag bis Donnerstag, 12.00 bis 19.00 Uhr
und nach Vereinbarung


The Body of Drawing #1- The Touch of Density

 

“Unabhängig von jeder künstlerischen Begabung verkörpert die Zeichnung als erste Spur des Körpers auf dem Papier das Denken in seiner höchstmöglichen Unmittelbarkeit.”

Horst Bredekamp: Denkende Hände. Überlegungen zur Bildkunst der Naturwissenschaften, in: Monika Lessl/Jürgen Mittelstraß (Hg.):
Von der Wahrnehmung zur Erkenntnis, Berlin 2005, S. 131.

> Link zum Künstlergespräch mit Dr. Petra Roettig, den Künstlerinnen Nora Schattauer und Hanna Hennenkemper und dem Kurator Ludwig Seyfarth auf youtube


Hanna Hennenkemper
Sprachnachricht 2, 2018
Bleistifte auf Papier
29,7 x 21 cm

Courtesy: Die Künstlerin und Drawing Room, Hamburg
Foto: Hanna Hennenkemper, Berlin

 

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21. November 2019 bis 16. Januar 2020 / verlängert bis 30. Januar 2020

Jan Albers

cuttingEdgEs

 

 

Öffnungszeiten: Dienstag bis Donnerstag, 12.00 bis 19.00 Uhr
und nach Vereinbarung


cuttingEdgEs

 

“(...) Ich arbeite an den Rändern, an der Peripherie dessen, was gerade noch so als Malerei durchgeht. Und wenn es nicht die Malerei ist, dann geht es doch zumindest um Bilder.”

Interview mit Jan Albers, Marion Meyer und Beate Eickhoff in Ausst.-Kat.
Jan Albers – cOIOny cOIOr, Von der Heydt-Kunsthalle Wuppertal und
Kunstpalais Erlangen, Dortmund 2015, S. 81


Jan Albers
burningsmallfirEs, 2018
Sprühfarbe auf Polystyrol und Holz
70 x 50 x 21 cm

Courtesy: Der Künstler und VAN HORN, Düsseldorf, Drawing Room, Hamburg
Foto: Jan Albers, Düsseldorf

 

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